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Lena Nordin  

Lena Nordin

Sopran

 

Lena Nordin studierte an der Musikakademie von Malmö, an der Opernakademie in Stockholm sowie in Salzburg, Florenz und Siena.

Nach ihrem erfolgreichen Debüt in Verdis "Luisa Miller" wurde sie in das Ensemble der Königlichen Oper in Stockholm aufgenommen.

Unter den unzähligen Rollen, die sie dort verkörperte, waren Cleopatra, Donna Anna, Gräfin (Figaro), Antonia, Lauretta, Marguerite (Faust), Konstanze, Frau Fluth, Rosalinde, Nedda und Sophie. Besondere Anerkennung erhielt sie für ihre Interpretationen im italienischen Repertoire. Publikum und Kritik priesen ihre Violetta, Norma, Maria Stuarda, Butterfly, Elisabetta, Leonora (Trovatore), Lady Macbeth und Tosca.

Zudem sang Lena Nordin Partien wie Purcells "Dido", Regina in Solers "Cosa Rara", Aspasia in Mozarts "Mitridate", die Contessa di Folleville in Rossinis "Viaggio a Reims", Daphne und Martha. Während der letzten Jahre debütierte sie am Staatstheater Darmstadt in drei Rollen Giuseppe Verdis, der Amelia im "Ballo", der Odabella in "Attila" und der Elena in den "Vespri Siciliani". An diesem Haus trat sie ebenfalls als Prinzessin in Schrekers selten aufgeführter Oper "Das Spielwerk" auf.

Seit vielen Jahren führen sie regelmäßige Gastspiele an die Königliche Oper in Kopenhagen (überwiegend in Partien von Mozart), sowie an die Opernhäuser in Helsinki, Dresden, London, Salzburg, Berlin, Moskau, Venedig, Marseille, Sevilla und Lissabon und Festivals in Wexford, Savonlinna und Drottningholm.

Frau Nordin ist außerdem eine international gefragte Konzertsängerin, Gastspiele führen sie in die USA und durch ganz Europa.

1999 verlieh ihr König Carl Gustaf von Schweden den Titel "Königlicher Hofsänger" und im Juni 2003 wurde ihr die Königliche Medaille "Litteris et Artibus" überreicht.

 

 

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